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5. 10. 1978
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geboren in Salzburg. Eltern: Dr. phil. Marianne (Fachpädagogin) und Dr. phil. Friedrich Ferstl (Leiter der Bildungsberatung Salzburg). Schwestern: Mag. phil. Maria (geb. 1971) und Dr. phil. Elisabeth Ferstl (geb. 1975).
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1985 - 1989
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Besuch der Übungsvolksschule Salzburg.
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1989 - 1997
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Besuch des Musischen Gymnasiums Salzburg (BG III).
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4. Juni 1997
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Matura mit Auszeichnung am Musischen Gymnasium.
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Sommer 1997
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Teilnahme an der Internationalen Sommerakademie für Malerei in Salzburg bei Ingeborg Lüscher.
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Herbst 1997
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Aufnahmeprüfung für Bildnerische Erziehung am Mozarteum Salzburg bestanden.
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Ab Herbst 1997
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Lehramtsstudium Bildnerische Erziehung am Mozarteum Salzburg und Philosophie/Psychologie/ Pädagogik an der Universität Salzburg.
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1989
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Beteiligung an der Ausstellung der Malereiklasse im Ausstellungspavillon im Mirabellgarten.
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Juni 1999
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Beendigung des 1. Studienabschnitts mit Auszeichnung.
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2001
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Einzelausstellung in der Galerie "h für die Kunst".
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Jänner 2002
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Beteiligung an der Ausstellung "denkzettel" im Salzburger Kunstverein.
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Februar 2002
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Ablegung der Diplomprüfung mit Auszeichung in beiden Fächern, der Note "Sehr gut" in allen Teilbereichen und Erlangung des Titels Mag. art.
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März 2002
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Beginn des Doktoratsstudiums in den Fächern Bildnerische Erziehung und Philosophie an der Universität Mozarteum Salzburg in Verbindung mit der Paris Lodron Universität Salzburg.
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Dezember 2002
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Zuerkennung eines Leistungsstipendiums
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Schuljahr 2002/03
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Probejahr am Wirtschaftskundlichen Gymnasium Salzburg.
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Ab Schuljahr 2003/04
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Anstellung im Fach Bildnerische Erziehung an der HIB Saalfelden
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September-Dezember 2003
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Einzelausstellung in Ruhpolding
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März 2005
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Verleihung eines Forschungsstipendiums von Pro Scientia
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Juni 2005
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Ausstellung in der Rotunde der Salzburg AG (zusammen mit Waltraud Brutmann)
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ab Schuljahr 2005/06
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Anstellung am Sport-RG/BORG-Salzburg in den Fächern Bildnerische Erziehung und Philosophie/Psychologie
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November 2005
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Ablegung der Rigorosen und Bestehen mit Auszeichnung und der Note "Sehr gut" in allen Teilbereichen.
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Dezember 2005
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Promotion und Verleihung des Titels Dr. phil.
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ab Schuljahr 2006/07
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Lehrtätigkeit an der Universität Mozarteum Salzburg im Bereich der schulpraktischen Ausbildung.
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Mai 2007
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Kursleitung in Zusammenarbeit mit Akzente Salzburg bei den Osterfestspielen.
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Oktober 2007
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Seminarleitung an der pädagogischen Hochschule Salzburg
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ab Februar 2008
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zusätzliche Anstellung am BG Zaunergasse im Fach Bildnerische Erziehung.
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seit Jänner 2010
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verheiratet mit Mutlu Ertas, Doppelname Ertas-Ferstl
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Sonstige Aktivitäten
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Turniertanz (TSC Team 7 Salzburg), Geige (SinDaCa Salzburg u.a.)
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